Mais alors, que dois-je devenir ? —
Un curieux. — Ce n’est pas un métier. —
Ce n’est pas encore un métier. Voyagez, écrivez, traduisez …, apprenez à vivre partout. Commencez tout de suite. L’avenir est aux curieux de profession.
– François Truffaut

Nennt mich Wellenkamm

«Amiy ist eine erfolgsverwöhnte Influencerin, aber als sie auf einem luxuriösen Kreuzfahrtdampfer beim dritten Gin Tonic über Bord geht, kümmert das niemanden. In höchster Not wird die Schiffbrüchige von einem Segelboot gerettet, auf dem sich sieben Reisende jeden Abend Geschichten aus der Zukunft erzählen. Amiy verwandelt sich in »Wellenkamm« und taucht ab in diese Geschichten, in eine Welt, die den Klimakollaps im letzten Moment abgewendet und sich neu erfunden hat: ehemalige Erdölraffinerien sind zu Industriemuseen geworden, Hochhäuser in hängende Gärten verwandelt, Superyachten werden zu Wohnungen und Werkstätten umgebaut, die Geschlechtergerechtigkeit ist endlich hergestellt, in Mali ergrünt die Savanne und im Pazifik werden die von Hurrikans zerstörten Inseln zu neuem Leben erweckt. Christoph Keller errichtet keine utopischen Luftschlösser, sondern spürt, mit viel Fachwissen und einer Prise Humor, einer möglichen Zukunft literarisch voraus.»

Erscheint Mitte Mai 2026

TERMINE

> Buchvernissage am Mittwoch, 27, Mai 19.00 Uhr im Literaturhaus Basel
Moderation Naomi Gregoris

> Lesung am Freitag, 19. Juni, 12.00 in der Paulus Akademie Zürich
Moderation Sebastian
Ruders

Ein Zukunftsroman, nicht nur über den Ausweg aus der Klimakrise, ein literarischer Entwurf einer Welt, wie sie schon bald möglich wäre – und ein Narrenschiff des 21. Jahrhunderts»

Afrika fluten

Christoph Keller beschäftigt sich seit Jahren journalistisch und literarisch mit dem Mittelmeer und mit kolonialen Praktiken der Schweiz. Deshalb stach ihm das gut tausendseitige Manuskript von Bruno Siegwart, das er im Deutschen Museum in München aufstöberte, sofort ins Auge. Doch der Roman, den er aus diesem Fund destilliert hat, erzählt weit mehr als die Geschichte einer größenwahnsinnigen Utopie.

Es ist eine Geschichte, wie sie nur das echte Leben schreiben kann.»
– Sabine Knosala «ProZ»

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_aktuell

Montag, 8. Januar 2024

LiteraturPur mit Christoph Keller

LiteraturPur 35: Atlantropa: Hinter diesem Namen steckt ein grössenwahnsinniges Projekt: Das Mittelmeer bei Gibraltar und beim Schwarzen Meer durch gigantische Staudämme abriegeln und halb Afrika unter Wasser setzen, um Strom für Europa zu gewinnen.

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